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Gericht/Institution:Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.
Erscheinungsdatum:15.10.2019
Quelle:juris Logo

vzbv-Stellungnahme zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms im Steuerrecht

 

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat den Entwurf zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms im Steuerrecht kritisiert.

Die Förderung der energetischen Gebäudesanierung sei richtig, aber unzureichend. Um wirksamen Klimaschutz zu betreiben, müsste die Bundesregierung die Förderung der energetischen Gebäudesanierung deutlich aufstocken. Zu diesem Fazit kommt der vzbv in seiner Stellungnahme zum Referentenentwurf zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 im Steuerrecht. Die Bundesregierung plane, die energetische Gebäudesanierung mit insgesamt rund 700 Mio. Euro von 2021 bis 2024 zu fördern. Nötig seien aus Sicht des vzbv 1,5 Mrd. Euro pro Jahr.

Die finanzielle Ausgestaltung der Steuerermäßigung sei nicht ambitioniert genug.

Der vzbv begrüßt aber die Reduzierung der Mehrwertsteuer im Bahnverkehr.

Weitere Informationen
PDF-Dokument Stellungnahme zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 im Steuerrecht v. 11.10.2019 (PDF, 152 KB)

juris-Redaktion
Quelle: Newsletter des Verbraucherzentrale Bundesverbandes v. 14.10.2019